Partielle Differentialgleichung Beschreibung Partielle Differentialgleichung  
 
   
Beschreibung von Partielle Differentialgleichung Infos zu Partielle Differentialgleichung und Beschreibung.
Nicht angemeldet: Anmelden | Impressum 
Navigation
· Hauptseite
· Know Forum - neu!
· Zufälliger Artikel
· Spezialseiten
· Alle Artikel
· Eingeordnet unter
Aktueller Artikel
· Seite bearbeiten
· Links auf diese Seite
· Verlinkte Seiten
· Versionen


 
 



Letzte Beiträge
Die Klimalüge CO2Guten Abend Herr Enger
"Meine Fr...
Volumenausdehnung be...Hallo da draußen, ich h
abe folgendes ...
Osterrätsel der Fran...Hallo, ich hab' mich leide
r mit meinere ...
was ist denn mit dem...Hallo, der Song heißt Cal
istan "...
Strichcode entschlüs...Hallo benni, ich stehe
gerade vor dem...
Lust auf Focus Rätse...Hallo, an alle Spezialist
en dieses Räts...
ErdölServus, Erdöl hat keine
Formel, da es...
Frage an die Student...Hallo, im Prinzip ist das
eine gute Ide...
CO2 chemische Trennu...Hallo ....... CO2 in der
Luft wird begr...
IGBT ansteuerschaltu...Guten Tag, Wer weiss lief
ert eine funk...


Partielle Differentialgleichung

Dieser Text beschreibt Partielle Differentialgleichung.


Der untere Text beinhaltet die Partielle Differentialgleichung Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Partielle Differentialgleichung Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Partielle Differentialgleichung fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Partielle Differentialgleichung möglichst ausführlich zu halten.

Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Partielle Differentialgleichung Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Partielle Differentialgleichung beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Partielle Differentialgleichung. Fragen zu dem Thema Partielle Differentialgleichung können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.

Partielle Differentialgleichung Artikel

Eine Partielle Differentialgleichung' (Abkürzung PDG oder PDE für eng. partial differential equation) ist eine Differentialgleichung, die partielle Ableitungen enthält. Etwas genauer gesagt ist eine PDE eine Gleichung (oder ein Gleichungssystem) für eine oder mehrere unbekannte Funktionen, die folgende Kriterien erfüllt:

  • die unbekannte Funktion hängt von mindestens 2 Variablen ab
  • in der PDE kommen partielle Ableitungen nach mindestens 2 Variablen vor
  • in der Gleichung kommen ca. die Funktion, sowie deren partielle Ableitungen, jeweils am gleichen Punkt ausgewertet vor..

Die allgemeine Form einer partiellen Differentialgleichung für eine Funktion u, die von 2 Variablen x und y abhängt, lautet

Partielle Differentialgleichung Beschreibung

wobei F eine beliebige Funktion ist.

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: Hyperbolic Partial Differential Equations Die Beschreibung für das Buch "Hyperbolic Partial Differential Equations" fehlt leider. Weitere informatione finden Sie auf der Seite des Buchhändlers. Klicken Sie dafür auf den Link über diesem Text. Die Seite des Händlers öffnet sich in neuem Fenster.

Beispiel

Viele physikalische Prozesse hängen sowohl vom Ort als auch von der Zeit ab. Die Veränderung bezüglich jener ist jedoch nicht stets wichtig: die Bewegung eines Massenpunktes wird ca. durch Ableitungen nach der Zeit (Geschwindigkeit und Beschleunigung) beschrieben. So eine Art von Gleichung bezeichnet man gewöhnliche Differentialgleichung. Meistens reicht das jedoch nicht aus: Die Wellen, die durch einen Wassertropfen der auf eine Wasseroberfläche fällt entstehen, hängen sowohl von der Zeitableitung (Geschwindigkeit der Welle) also auch von der Raumableitung (Profil der Welle) ab. Da Ableitungen nach mehreren Variablen auftauchen, ist also eine partielle Differentialgleichung zur Beschreibung des Vorgangs notwendig.

Das einfachste mögliche Beispiel einer partiellen Differentialgleichung ist folgendes: Eine Funktion u(x,t) möge von 2 Variablen abhängen (z. B. von Ort x und Zeit t). Die partielle Ableitung Partielle Differentialgleichung Beschreibung gibt an, wie stark sich die Funktion in der Zeit ändert, analog gibt Partielle Differentialgleichung Beschreibung die Änderung der Funktionswerte in der Ortsvariablen an. Falls diese beiden Änderungen gleich sind, ergibt sich folgende Differentialgleichung

Partielle Differentialgleichung Beschreibung

Eine Lösung dieser Gleichung wäre u(x,t) = f(x + t) mit einer beliebigen Funktion f.

Buch-Tipp: Laplace-, Fourier- und z-Transformation Halt ein Föllinger :-) Das Buch erfüllt aufjedenfall seinen Zweck! Das Buch zeigt sehr gut, welche Transformation in der Praxis zu benutzen ist, und worin sich die Transformationen mathematisch unterscheiden. Einen Stern Abzug aber für das Layout.

Einteilung

Man kann PDGen nach verschiedenen Kriterien einteilen. Den Grad der höchsten Ableitung, der in der Gleichung vorkommt, bezeichnet man die Ordnung. Beispielsweise treten in einer Gleichung erster Ordnung ca. partielle erste Ableitungen auf.

Weiter kann nach Linearität eingeteilt werden. Falls die unbekannte Funktion, sowie alle auftretenden Ableitungen linear vorkommen, spricht man von einer linearen partiellen Differentialgleichung. Treten alle Ableitungen linear auf, aber die Funktion selbst nicht, spricht man von einer semilinearen Gleichung. Ansonsten spricht man von einer nichtlinearen PDE. Eine nichtlineare partielle Differentialgleichung kann man durch ausdifferenzieren stets in eine quasilineare Form überführen, in der die höchsten Ableitungen linear auftauchen.

Der einfachste Fall ist natürlich der Fall der linearen Gleichungen. Aber in dem Gegensatz zu gewöhnlichen Differentialgleichungen sind selbst hier formelmäßige Lösungen ca. in Ausnahmefällen möglich. Man unterscheidet weiter zwischen hyperbolischen (z.B. die Wellengleichung), parabolischen (z.B. die Wärmeleitungsgleichung) und elliptischen (z.B. die Poisson-Gleichung) Differentialgleichungen. Anschaulich betrachtet unterscheiden sich die Typen durch die Art der Ausbreitung von Störungen in der Lösung. Diese Klassifizierung ist allerdings nicht mehr eindeutig, es gibt also partielle Differentialgleichungen, die einen gemischten Charakter haben. Als Beispiel für die Einteilung in elliptisch, parabolisch und hyperbolisch sei eine partielle Differentialgleichung der Ordnung 2 in 2 Variablen herangezogen:

Partielle Differentialgleichung Beschreibung

Bei der Einteilung werden stets ca. die Koeffizienten der höchsten Ableitungen (hier 2. Ordnung) in der Gleichung betrachtet:

Wenn a(x,y)c(x,y) - b(x,y)2 / 4 > 0 ist die Gleichung in (x,y) elliptisch
Wenn a(x,y)c(x,y) - b(x,y)2 / 4 = 0 ist die Gleichung in (x,y) parabolisch
Wenn a(x,y)c(x,y) - b(x,y)2 / 4 < 0 ist die Gleichung in (x,y) hyperbolisch

Diese Unterscheidung kann man auch darauf zurückführen, ob die Matrix (a(x,y) b(x,y)/2; b(x,y)/2 c(x,y) ) positiv definit (⇒elliptisch), singulär (⇒parabolisch), oder negativ definit (⇒hyperbolisch) ist.

Buch-Tipp: Lineare Funktionalanalysis. Eine anwendungsorientierte Einführung (Springer-Lehrbuch) Alt bringt es auf den Punkt Schöne Darstellung des Stoffes. Sehr verständlich. Immer bemüht alle wichtigen Sachverhalte darzustellen. Gute Stoff-Auswahl. Kommt stets schnell zu dem Punkt, so daß man auch weiß, was wichtig ist und was nicht. Neben dem Werner das einzige deutschsprachige Buch über F. A. , das etwas taugt und das ich gesehen habe....

Rand und Anfangswertprobleme

Eine partielle Differentialgleichung per se hat in dem Allgemeinen mehrere Lösungen. Um eine eindeutige Lösung zu bekommen braucht es gewisse Zusatzbedingungen, nämlich Rand- und/oder Anfangsbedingungen. Diese Situation ist ähnlich wie bei den gewöhnlichen Differentialgleichungen, wo man Anfangsbedingungen in einem Punkt braucht. Bei PDGen reicht die Vorgabe eines Funktionswertes an einem Punkt nicht aus, man muss Funktionswerte (und/oder Ableitungen) auf einer Mannigfaltigkeit vorgeben. Nicht jede Zusatzbedingung führt zu einer vernünftigen Lösung, das Ganze hängt von der Art der Gleichung ab. Typische Beispiele sind

  • Dirichlet-Randbedingungen (für elliptische Probleme)
  • Neumann-Randbedingungen (für elliptische Probleme)
  • Anfangs- und Randbedingungen (bei parabolischen Probleme)
  • Cauchy Probleme (bei hyperbolischen Problemen)===Elliptische partielle Differentialgleichungen ===

Diese treten typischerweise in Zusammenhang mit zeitunabhängigen (stationären) Problemen auf. Ein weiteres Kennzeichen ist, dass elliptische Gleichungen häufig einen Zusatand minimaler Energie beschreiben, also von Variationsproblemen her kommen. Das Paradebeispiel ist die Laplace-Gleichung, bzw die Poisson-Gleichung. Diese Gleichungen beschreiben etwa die (stationäre) Temperaturverteilung in einem Körper, oder auch die elektrostatische Ladungsverteilung in einem Körper. Außerdem ist das (Newtonsche) Gravitationspotential eine Lösung der Poisson-Gleichung.

Bei elliptischen Gleichungen sind die am häufigsten auftretenden Randbedinungen entweder Dirichlet-Randbedingungen oder Neumann-Randbedingungen. Die erstere bedeutet, dass die Werte der gesuchten Funktion auf dem Rand vorgegeben sind, während die zweite eine Vorgabe der Normalenableitung der gesuchten Funktion ist. Am Beispiel der Temperaturverteilung soll der Unterschied klargemacht werden: Steckt man ein Objekt in Eiswasser, dann ist die Temperatur am Rand 0 Grad. Damit ist die Temperaturverteilung in dem Inneren die Lösung eines Dirichlet-Randwertproblems. Ein anderer Fall tritt auf, wenn man den Körper isoliert. Hier ist zwar nicht die Temperatur bekannt, aber durch Isolation ist der Wärmefluß am Rand 0. Da der Fluß mit der Normalableitung in Verbindung gebracht werden kann, führt dies auf ein Neumann-Problem. Ähnliches gilt in der Elektrostatik: Kennt man die Spannung die am Rand anglegt wird, kommt man zu einem Dirichlet-Problem, kennt man hingegen die Stromstärke am Rand kommt man zu einem Neumann-Problem.

Eine nichtlineare Gleichung, die elliptisch ist, ist die Gleichung für Minimalflächen (Minimal surface equation), diese beschreibt eine Seifenhaut, die sich bildet, wenn man ein Drahtgestell in Seifenlauge taucht.

Buch-Tipp: Lineare partielle Differentialgleichungen Es gibt leider keine Beschreibung für das Buch "Lineare partielle Differentialgleichungen". Um weitere Informationen zu diesem Buch zu finden klicken Sie bitte auf den Link oberhalb von diesem Text. Sie werden automatisch zum Buchhändler weiter geleitet.

Parabolische partielle Differentialgleichungen

Dieser Typ von Gleichungen beschreibt ähnliche Phänomene wie elliptische Gleichungen, aber in dem instationären Fall. Das bei weitem wichtigste Beispiel einer parabolischen Gleichung ist die Wärmeleitungsgleichung, die das Abkühlen und Aufheizen eines Körpers beschreibt. Diffusionsprozesse werden ebenfalls durch diese Gleichung beschreiben. Parabolische Gleichungen führen auf ein Anfangs-Randwertproblem. Beispielsweise müssen bei der Wärmeleitungsgleichung am (räumlichen) Rand des Gebietes für alle Zeiten entweder die Temperatur oder der Temperaturfluß vorgegeben werden. Dies entspricht dem Fall von Dirichlet- oder Neumannbedingungen in dem elliptischen Fall. Zusätzlich muss nicht die Temperaturverteilung am Anfang (zum Zeitpunkt 0) vorgegeben werden. Insgesamt benötigen also parabolische Gleichungen Bedingung am räumlichen Rand und zu dem Anfangszeitpunkt. Ein weiterer (nichtlinearer) Vertreter von parabolischen Gleichugngen ist die Korteweg-de-Vries -Gleichung, die Wasserwellen in Ufernähe beschreibt.

Buch-Tipp: Mathematik für Physiker 2. Gewöhnliche und partielle Differentialgleichungen, mathematische Grundlagen der Quantenmechanik Lohnt sich Das mathematische Niveau ist hoch, das meiste wird bewiesen. Die Stoffauswahl unterscheidet aber dieses Buch von reinen Mathematikbuecher. Mir gefaellt die ausfuerliche Darstellung der Diffentialgleichungen der klassischen Physik (Wellengleichung etc. ) Die Kapitel ueber Integration und Funktionalanalysis duerften an der Schmerzgrenze...

Hyperbolische partielle Differentialgleichungen

Die typische hyperbolische Gleichung ist die Wellengleichung. Allgemein werden durch diese Art von Gleichungen Wellen und deren Ausbreitung beschrieben. Außerdem sind Gleichungen erster Ordnung stets hyperbolische. In dem Unterschied zu parabolischen und elliptischen Gleichung werden Lösungen von hyperbolischen Gleichungen wenig bis gar nicht gedämpft. Das führt einerseits dazu, dass die Lösungstheorie schwieriger wird, da mit weniger Differenzierbarkeit gerechnet werden kann. Anderseits können sich Wellen erst durch diese fehlende Dämpfung über weite Strecken ausbreiten. Die zu diesem Typ gehörigen Anfangs- und Randwerte führen auf Cauchy-Probleme: Das bedeutet, dass wie in dem parabolischen Fall zusätzlich zu räumlichen Randbedingungen Anfangswerte benötigt werden. Bei hyperbolischen Gleichungen zweiter Ordnung benötigt man aber zwei Anfangswerte: Den Funktionswert und die zeitliche Ableitung desselben am Anfang. Am Beispiel einer eingespannten Saite soll dies verdeutlicht werden: Die Auslenkung der Saite erfüllt die Wellengleichung. Wenn die Saite an den Enden eingespannt ist, führt dies auf die räumlichen Randbedingungen, in diesem Fall ist die Auslenkung am Rand 0 (weil eingespannt), damit ist der Funktionswert am Rand bekannt und es ergeben sich Dirichlet-Randbedingungen. (Im Fall von frei schwingenden Objekten, wie in Holzblasinstrumenten kommt man dementsprechen auf Neumannbedingungen). Zusätzlich müssen jetzt noch zwei Anfangsbedingungen vorgegeben werden: Die Auslenkung (entspricht dem Funktionswert) am Anfang, und die Geschwindigkeit mit der die Saite am Anfang angezupft wird (entspricht der zeitlichen Ableitung). Mit diesem Bedingungen kann die Auslenkung zu allen späteren Zeitpunkten eindeutig gelöst werden.=== Theorie === Wichtige Sätze

Satz von Cauchy-Kovalevskaja
Satz von Holmgren
Lemma von Lax-Milgram
Maximumsprinzip
Buch-Tipp: Numerik partieller Differentialgleichungen. Eine anwendungsorientierte Einführung: Eine Anwendungsorientierte Einfuhrung (Springer Lehrbuch) Das Allround-Werkzeug bei partiellen Differentialgleichungen Anders als andere Bücher, die sich entweder ca. auf die numerischen Lösungstechniken oder auf die Herleitung analytischer Merkmale von partiellen Differentialgleichungen und ihren Lösungen spezialisieren, erlaubt dieses Buch einen schnellen und prägnanten Einblick auf beide Aspekte....

Numerische Verfahren für partielle Differentialgleichungen

Die meist benutzten Verfahren sind die Methode der finiten Elemente (FEM), der finiten Differenzen und der finiten Volumen.

Buch-Tipp: Numerische Behandlung gewöhnlicher und partieller Differentialgleichungen. Ein interaktives Lehrbuch für Ingenieure: Ein Interaktives Lehrbuch Fur Ingenieure Sehr gut Dieses Buch ist ideal für Ingenieure, die zu einer Lösung kommen wollen bzw. numerische Verfahren verstehen wollen, ohne mathematisch überfordert zu werden. Die Ausführungen sind klar und verständlich. Das Buch eignet sich auch als "Gute-Nacht" Lektüre.

Beispiele

Navier Stokes Gleichungen
Maxwell Gleichungen
Schrödingergleichung
Einsteinsche FeldgleichungenGleichungen in denen neben partiellen Ableitungen auch Integrale auftreten bezeichnet man Integro-Differentialgleichung


Weiteres zu dem Artikel Partielle Differentialgleichung

Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: Ableitung, Energie, Funktion, Variablen, Situation, Gleichung, Beschreibung, Ordnung, Geschwindigkeit, Zusammenhang, Charakter, Klassifizierung, Zeitpunkt, F, Werte, Unterschied, Temperatur, Bewegung, Differenzierbarkeit, Funktionswert
Schnellzugrif auf verwandte Texte:
 
NEU! Frage im Forum zum Thema:
 
Wenn die Beschreibung 'Partielle Differentialgleichung' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Partielle Differentialgleichung Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Partielle Differentialgleichung' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Partielle Differentialgleichung' und 'Partielle Differentialgleichung' Definition sehr dankbar.

Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Partielle Differentialgleichung' Beschreibung entsprechen.
· Diese Seite wurde bisher 2.272 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 17.05.2008 um 16:27:07
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 11:48, 20. Sep 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Partielle Differentialgleichung aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Inhalte. In der Wikipedia ist eine Autorenauflistung verfügbar.

Von ""

· Diese Seite wurde bisher 2.272 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 17.05.2008 um 16:27:07
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 11:48, 20. Sep 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008